NEWS 2007
Medienmitteilung vom 4. Oktober 2007
Wahlen in den National- und Ständerat am 21. Okt. 2007
In Basel-Stadt sind am 21. Oktober 2007 fünf Nationalrats- und ein
Ständeratssitz zu besetzen. Kulturstadt Jetzt empfiehlt die im
Folgenden aufgelisteten PolitikerInnen zur Wahl, die sich für ein
urbanes und kulturell lebendiges Basel einsetzen.
Neben den hier aufgeführten gibt es auch andere PolitikerInnen, die
weltoffen politisieren. Die Nachstehenden verkörpern am ehesten
moderne, urbane Politik. Mit unseren Wahlempfehlungen sollen bewusst
auch jüngere KandidatInnen gestärkt werden, auch wenn sie diesmal
kaum Wahlchancen haben. Sie sind die Kräfte der Zukunft und oft
weniger ideologisch verbohrt als ihre älteren ParteikollegInnen.
links und liberal
05.04 Beat Jans (SP)
08.04 Urs Müller-Walz (Grünes Bündnis)
04.04 Heinrich Ueberwasser (EVP)
20.01 Stephanie Siegrist (JUSO)
21.01 Mirjam Ballmer (Junge Grüne)
bürgerlich und progressiv
01.05 Peter Malama (FDP)
03.02 Conradin Cramer (LDP)
07.03 Lukas Engelberger (CVP)
23.01 Noëmi Dürr (Jungliberale)
23.03 Michael Rossi (Jungliberale)
unideologisch
05.04 Beat Jans (SP)
01.05 Peter Malama (FDP)
07.03 Lukas Engelberger (CVP)
20.01 Stephanie Siegrist (JUSO)
23.03 Michael Rossi (Jungliberale)
Die komplette
Medienmitteilung und die Begründung für die Empfehlungen kann als PDF heruntergeladen werden:
>> Medienmitteilung
mit den Wahlempfehlungen vom 4. Oktober 2007
Medienmitteilung vom 24. August 2007
Gastgewerbegesetz: Ein erster sinnvoller Schritt
Kulturstadt Jetzt begrüsst die Absicht des Regierungsrates, den
Vollzug des Gastgewerbegesetzes zu vereinfachen. Es bleibt jedoch
abzuwarten, wie die Regierung die weiteren Mängel des
Gastgewerbegesetzes beheben will.
Die komplette
Medienmitteilung kann als PDF heruntergeladen werden:
>> Medienmitteilung
vom 24. August 2007
Medienmitteilung vom 16. August 2007
Basler Schwanengesang – Bündelitag für die Kultur
Jahrelang wurde den Kulturveranstaltern angeraten, sie möchten ihre
nicht anwohnerkompatiblen Events doch bitte aus dem Zentrum an den
Stadtrand verlagern. Ob Böllerschüsse oder Gitarrensalven: Gross war
jeweils das Verständnis der Amtsstellen, wenn lärmgeplagte Bewohner
der Kernstadt – in den Fällen Kaserne, Sommercasino, Barfüsserplatz
– sich gegen schallintensives Tun zur Wehr setzten. Und schnell war
die Verlagerung in weniger dicht bevölkertes Gebiet ein Thema: Es
gebe doch auf dem Dreispitz, im Hafen, rund um die Bahnhöfe weite
Areale für lärmiges Tun.
Die komplette
Medienmitteilung kann als PDF heruntergeladen werden:
>> Medienmitteilung
vom 16. August 2007
Medienmitteilung vom 25. Juni 2007
Halbzeit-Legislaturbilanz Kulturstadt Jetzt
Kulturstadt Jetzt ist seit Beginn der laufenden Legislaturperiode
(Februar 2005) mit zwei gewählten Mandatsträgern im Grossen Rat
vertreten. Den Grossräten Tino Krattiger und Tobit Schäfer ist es
gelungen, in Zusammenarbeit mit VertreterInnen aller Parteien
wichtige thematische Schwerpunkte zu setzen. Den Hauptanliegen von
Kulturstadt Jetzt nach einem kultur-freundlichen Klima in
Gesetzgebung und Verwaltungspraxis und der Förderung einer
lebendigen städtischen Kultur-landschaft werden so auch im Grossen
Rat Gehör verschafft.
Die komplette
Medienmitteilung kann als PDF heruntergeladen werden:
>> Medienmitteilung
vom 25. Juni 2007
>> Politische
Halbzeitbilanz (Grosser Rat, Behörden)
Medienmitteilung vom 24. Mai 2007
Kulturstadt Jetzt sagt Ja zum neuen Stadt-Casino
Das Komitee Kulturstadt befürwortet den Bau des neuen Stadt-Casinos
in Basel und empfiehlt, bei der Referendumsabstimmung vom 17. Juni
2007 ein Ja zu den Grossratsbeschlüssen einzulegen. Die wichtigsten
Anliegen von Kulturstadt Jetzt sind vom Grossen Rat und der
Casino-Gesellschaft aufgenommen worden. Der Neubau ist aus
kulturpolitischer Sicht wünschenswert.
Die komplette
Medienmitteilung kann als PDF heruntergeladen werden:
>> Medienmitteilung
vom 24. Mai 2007
Medienmitteilung vom 7. Mai 2007
Gastgewerbegesetz: Regierungsrat schiesst über Ziel hinaus
Mit einer gewissen Irritation haben der Gewerbeverband Basel-Stadt
und das Komitee «Kulturstadt Jetzt» die Reaktion des Regierungsrates
auf die sieben Interpellationen zum Gastgewerbegesetz (GGG) zur
Kenntnis genommen. Aus Sicht des Gewerbeverbandes und des Komitees
«Kulturstadt Jetzt» sind die regierungsrätlichen Antworten
übertrieben und der Diskussion nicht dienlich. Der Regierungsrat
schiebt den Schwarzen Peter dem Parlament zu, obwohl der
Gesetzesvollzug allein in der Verantwortung des Regierungsrates
liegt.
Die komplette
Medienmitteilung kann als PDF heruntergeladen werden:
>> Medienmitteilung
vom 7. Mai 2007
Medienmitteilung vom 30. April 2007
Der öffentliche Raum ist mehr als Allmend
Das Komitee Kulturstadt Jetzt hat sich im Rahmen der Vernehmlassung
zur
Totalrevision des Allmendgesetzes ausführlich mit der Materie
auseinandergesetzt und schlägt ein grundsätzliches Überdenken des
Gesetzesentwurfes vor. Beim jetzigen Entwurf drohen eine
Verschlechterung der Bewilligungsverfahren und Mehraufwand für die
Verwaltung.
Die kompletten
Dokumente können als PDF heruntergeladen werden:
>> Medienmitteilung
vom 30 April 2007
>> komplette
Vernehmlassungs-Stellungnahme von Kulturstadt Jetzt
>> Link
zur Vernehmlassung des Regierungsrates
Medienmitteilung vom 27. März 2007
Gastgewerbegesetz: Korrektur in Paragraphen und Praxis notwendig
Knapp zwei Jahre Erfahrung mit dem neuen Gastgewerbegesetz in
Basel-Stadt sind genug: Mit dem am 1. Juni 2005 in Kraft getretenen
neuen Gesetz wurden die Bewilligungsverfahren viel komplexer und
aufwändiger und damit, so die Erfahrungen, gewerbe- und
kulturunfreundlich. Dies ist nicht zu akzeptieren. Kaum Probleme
verursachte hingegen die Einführung der Polizeistunde light, die
befürchtete Einspracheflut ist ausgeblieben und die Gebühren sind
tragbar. Grossrätinnen und Grossräte aus allen politischen Lagern
setzen sich jetzt in einer gemeinsamen Aktion für Verbesserungen
ein...
Die kompletten Dokumente
können hier als PDF heruntergeladen werden:
>> komplette Medienmitteilung
vom 27. März 2007
>> Einführungsstatement Peter
Malama, Direktor Gewerbeverband BS
>> Leidensgeschichte
Gastgewerbegesetz (III. Akt)
>> Erfahrungsberichte dreier
Gastgewerbebetriebe
>> 7 Interpellationen zum
Gastgewerbegesetz (SP, CVP, LDP, FDP, SVP)
Petition zur Förderung der Alternativkultur in Basel-Stadt
Die Förderung der Alternativkultur, insbesondere der freien Szene
Tanz/Theater und der Populärmusik, ist im Kanton Basel-Stadt
unterdotiert. Um das Thema auf die politische Agenda zu bringen,
starten der junge rat Basel-Stadt und Kulturstadt Jetzt eine
Unterschriftensammlung.
>> Details
unter www.alternativkultur.ch
update
www.kulturstadt-jetzt.ch bald
> In den nächsten Tagen wird die
gesamte Website neu überarbeitet. Alle jetzigen Navigationspunkte
beziehen sich auf die Referendumsabstimmung zum neuen
Gastgewerbegesetz aus dem Jahre 2005.